Initiative neue Qualitär der Arbeit

Kommunikation

Offenheit und Transparenz führen zu einer verbesserten Verständigung

Kurzbeschreibung der Maßnahme

Will ein Unternehmen erfolgreich sein, muss es sich um das Thema Kommunikation kümmern. Nicht nur nach außen mit den Kunden, sondern besonders auch innerhalb des Betriebs. Funktionierende Kommunikation im Unternehmen verbessert die Verständigung unter und mit den Mitarbeiter/innen, fördert eine positivere Grundstimmung und trägt bei zur schnelleren Klärung von Problemen. Fühlt sich die Belegschaft informiert und einbezogen, ist das ein deutliches Zeichen der Wertschätzung.

Aber auch hier kommen Unterschiede zwischen den Geschlechtern sowie zwischen einzelnen Persönlichkeiten zum Tragen. Sprachwissenschaftliche Studien (siehe unten "Weibliche Kommunikationsfähigkeit - Chance oder Risiko für Frauen an der Spitze?", ab Punkt 2.1) über die Unterschiede von eher "männlichem" und eher "weiblichem" Gesprächsverhalten ergaben, dass Frauen oft kooperativer, höflicher, indirekter kommunizieren. Sie benutzen häufiger abschwächende Formulierungen, hören länger zu und fragen eher. Im Gegensatz dazu wurde festgestellt, dass Männer sich in Gesprächen oft dominanter und konkurrenter verhalten, direkter sprechen und öfter Befehlsformen benutzen. Die Studien ergaben auch, dass "männliche" Kommunikation in Gruppen sich dadurch auszeichnet, häufiger das Wort zu ergreifen, deutlich länger zu reden und Frauen oft zu unterbrechen.

Auch wenn sich für diese Thesen sicherlich etliche Gegenbeispiele finden lassen, können solche Studien dazu beitragen, das Kommunikationsverhalten im Kontext der Arbeitswelt genauer unter die Lupe zu nehmen und Wege zu finden, wie Kommunikation zur Zufriedenheit aller Beschäftigten gestaltet werden kann.

Ideen, worauf Sie achten können

Ziele der Maßnahme

Zielgruppen

Beispiel aus der Unternehmenspraxis

Erfahrungsbericht

Studien zum Thema Geschlecht und Kommunikation in Unternehmen